Start » Tipps und Tricks: Lösen von Problemen beim Masken tragen

Tipps und Tricks: Lösen von Problemen beim Masken tragen

Hier sammeln wir für dich Tipps und Tricks, wie du Probleme beim Tragen von Masken (z. B. beschlagene Brillengläser oder scheuernde Ohrgummis) lösen kannst.

Die Hinweise auf dieser Seite sind allgemein und anleitungs-übergreifend. In unseren Testberichten zu den einzelnen Anleitungen findest du oft noch weitere Tipps, wie wir Trageprobleme bei einzelnen Modellen gelöst haben.

Grundsätzliche Informationen zum sachgerechten Anlegen, Tragen, Wechseln, Abnehmen und Reinigen von Masken findest du auf der Seite „Gebrauchshinweise„.

Diese Seite wird laufend ergänzt. Wenn du selbst noch einen Tipp hast, den wir noch nicht hier aufgeschrieben haben, kannst du ihn gerne in den Kommentaren unten auf der Seite ergänzen. Oder du schickst uns deinen Tipp über unser Kontaktformular zu.

(Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 27.06.2020)

Auf dieser Seite:

Tipps und Tricks zum Tragen von Masken


Masken-Tipps für Brillenträger:innen

Bunte Maske mit zwei Brillen und einer Sonnenbrille
Maske mit Brillen

Für Brillenträger:innen ergeben sich beim Masken tragen oft zusätzliche Probleme: Die Brille beschlägt, die Ohrgummis kommen den Brillenbügeln in die Quere, und der Nasendraht soll sich den Platz mit dem Nasensteg bzw. den Nasenpads der Brille teilen. Kurz: Irgendwie nervt alles!

Wir haben daher Tipps & Tricks gesammelt, die das Maske tragen mit Brille einfacher und angenehmer machen.


Beschlagene Brille verhindern

Zuerst: Die Brille beschlägt deshalb, weil die feuchte, warme Atemluft oben aus der Maske herauskommt und dort direkt auf die Brillengläser trifft. (Das passiert übrigens auch bei medizinischen OP-Masken und bei professionellen FFP-Atemschutzmasken, nicht nur bei selbstgemachten Masken.) Eigentlich tut dir deine beschlagene Brille also einen Gefallen, denn sie weist dich darauf hin, dass deine Maske nicht so dicht sitzt, wie sie sollte. Je dichter die Kante oben am Gesicht anliegt, desto weniger beschlägt die Brille.

Der erste Tipp ist, einige Minuten zu warten, um zu sehen, ob sich das Problem von alleine löst, weil deine Brille sich dann ausreichend erwärmt hat und daher weniger beschlägt. (Das kennst du vielleicht aus dem Winter, wenn du vom Kalten ins Warme kommst und deine Brille zuerst beschlägt, dann aber wieder von alleine klar wird.)

Wenn das Problem weiterhin besteht, kannst du die Maske mit einem Nasendraht in der oberen Maskenkante (egal ob fest vernäht oder herausnehmbar) dichter an dein Gesicht anlegen und damit das Beschlagen reduzieren oder ganz verhindern. Den Draht (oder den Heftstreifen oder das Nasenblech) biegst du dann beim Aufsetzen der Maske dicht um den Nasenrücken und den Übergang zu den Wangen. Längere Drähte kannst du sogar über die ganze Maskenbreite an deine Gesichtsform anpassen. Wenn deine Maske keinen Nasendraht hat, kannst du (je nach Modell) an der Oberkante der Maske außen oder innen einen Streifen Band oder Stoff aufnähen, um damit nachträglich einen Tunnel für einen Nasendraht anzubringen. Notfalls kannst du ein Stück Draht auch mit einem Streifen festen Klebebands nachträglich an der Maske befestigen (wenn es sich löst, besteht allerdings eine hohe Verletzungsgefahr durch den Draht). (Weitere Infos zum Thema Nasendraht findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge„.)

Außerdem kannst du die Maske an der oberen Kante insgesamt etwas enger machen. Dazu bindest du entweder die oberen Bindebänder etwas enger, ziehst die Schlaufe oben etwas kleiner oder passt ggf. die Länge des oberen Kopfgummis bzw. der Ohrgummis an. Die Maske soll (auch ohne Brille) an den Kanten rundherum dicht am Gesicht anliegen, um einen bestmöglichen Schutz zu gewähren. Sie soll aber dennoch nicht einschneiden oder so sehr drücken, dass es wehtut.

Manchmal kannst du die Maske aber nicht besser anpassen, z. B. weil sie gar keinen Nasendraht hat, du keinen nachträglichen Tunnel annähen kannst, oder weil der Schnitt einfach nicht gut zur deiner Nasenform passt. Notfalls kannst du dann die Maske mit einem Stück hautverträglichen Klebeband am Nasenrücken festkleben und so das Beschlagen reduzieren.

Du kannst auch oben an der Nasenseite deiner Maske ein flaches Stück Schaumstoff anbringen, der ebenfalls das Beschlagen reduzieren kann. Medizinische OP-Masken speziell für Brillenträger:innen haben sowas direkt eingearbeitet, aber man kann den Schaumstoff auch bei selbstgemachten Masken nachträglich annähen. Das ist leider nicht ganz einfach, weil der Schaumstoff von der Nähmaschine nicht gut weitertransportiert wird. Du kannst also entweder mit der Hand nähen. Oder du legst ein Stück Butterbrotpapier oder Seidenpapier zwischen Schaumstoff und Nähfuß, nähst das Papier mit und reißt es hinterher vorsichtig wieder ab. Vielleicht klappt es auch mit einem Teflon-beschichteten Nähfuß (das haben wir aber noch nicht ausprobiert). Auf den folgenden Fotos kannst du sehen, wie das bei einem medizinischen Mundschutz und wie die selbstgemachte Version davon aussehen kann.

Schaumstoff innen an medizinischem Mundschutz
Schaumstoff an medizinischem Mundschutz (Innenseite)
Detail: Schaumstoff innen an medizinischem Mundschutz (Dicke des Materials)
Detail: Schaumstoff an medizinischem Mundschutz (Dicke des Materials)
Schaumstoff innen an selbstgemachter Maske
Schaumstoff an selbstgemachter Maske (Innenseite)
Detail: Schaumstoff innen an selbstgemachter Maske
Detail: Schaumstoff an selbstgemachter Maske

Wenn deine Brille schwer genug ist und deine Maske oben flexibel genug, kannst du auch versuchen, die Oberkante der Maske unter den Nasensteg zu schieben und so das Beschlagen zu reduzieren. Dies kann allerdings den Sitz deiner Brille und damit dein Sehvermögen beeinträchtigen.

Längerfristig hilft dir aber ein anderes Maskenmodell oder eine ganz andere Maskenform wahrscheinlich deutlich besser (und du hast dann auch keine Klebebandreste auf der Nase). Masken im OP-Stil passen sich oft gut an verschiedene Gesichtsformen an. Du kannst du auch eine Maske im runden Stil oder eine andere Form ausprobieren. Wenn du die nötigen Schnittmuster-Kenntnisse hast, kannst du eins der Schnittmuster auch so abwandeln, dass du eine maßgeschneiderte Maske für dich bekommst (vielleicht hilft dir dabei das Schaubild, das bei dieser Maske im PDF dabei ist?). Oder du nähst deine Maske einfach eine Nummer größer oder kleiner, damit sie besser sitzt (dafür sind Anleitungen praktisch, die mehrere Größen bieten oder deren Maße leicht selbst anpassbar sind).

Vereinzelt wird auch Anti-Beschlag-Spray oder -Tuch für Brillen benutzt. Alternativ kannst du die Brille mit ein bisschen Spülmittel ohne Alkohol einreiben, mit klarem Wasser abwaschen (andere Anleitungen verzichten auch auf das Abspülen), an der Luft trocknen lassen und dann polieren. Der dünne Seifenfilm verhindert, dass die Brille beschlägt (wenn der Film zu dick ist, kann er dich aber beim Sehen stören). Du solltest auf keinen Fall Speichel dafür verwenden, weil darin Krankheitserreger enthalten sein können. Letztlich versteckst du mit diesen Methoden aber nur das zugrundeliegende Problem, dass deine Maske nicht dicht genug anliegt und somit nicht ausreichend schützt. Wir empfehlen sie dir daher nur, wenn alles andere nicht ausreichend gegen das Beschlagen hilft.

(Zurück nach oben)


Ohrgummis vs. Brillenbügel

Es kann sein, dass sich die Ohrgummis deiner Maske und deine Brillenbügel gegenseitig stören, weil sie an der gleichen Stelle am Ohr sitzen.

Dieses Problem kannst du lösen, indem du ein dünneres Gummiband nimmst (z. B. Gummikordel statt 5 mm breiter Gummilitze). Dünnere Gummis scheuern allerdings mehr als dicke. Vielleicht geht es auch mit einer Jerseyschnur, die flexibler und weicher ist als die meisten Gummis.

Ansonsten kannst du deine Ohrgummis auch gegen Kopfgummis oder Bindebänder (evtl. mit einer Schlaufe oben oder unten) austauschen. Bei Masken mit seitlichem Tunnelzug ist das ganz einfach: alte Bänder aufknoten oder durchschneiden und rausziehen, neue Bänder einfädeln, ggf. neu verknoten. Wenn die Ohrgummis fest vernäht sind, musst du sie wahrscheinlich abtrennen oder abschneiden und neue Kopfgummis bzw. Bindebänder an die Ecken nähen.

Mehr zu den verschiedenen Befestigungsmethoden findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Masken-Formen und Befestigungen„. Zu den dafür geeigneten Materialien haben wir auf der Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge“ viele hilfreiche Details zusammengetragen.

Du kannst es alternativ auch mit einem „Ohrenschoner“ probieren, den wir etwas weiter unten auf dieser Seite beschrieben haben.

(Zurück nach oben)


Obere Maskenkante vs. Brillen-Nasensteg

Manchmal kommen sich auch der Nasensteg bzw. die Nasenpads deiner Brille und die Oberkante der Maske gegenseitig in die Quere.

Hier kann dir eventuell ein flaches Nasenblech (aus einem Heftstreifen oder fertig gekauft) statt einem runden Draht helfen, die Maskenkante besser anzulegen. Wenn deine Maske einen herausnehmbaren Nasendraht hat, kannst du einfach mal verschiedene Drähte ausprobieren. Wenn dein Nasendraht fest vernäht ist, kannst du zweimal die gleiche Maske mit verschiedenen Drähten machen und so vergleichen. (Weitere Infos zum Thema Nasendraht findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge„.)

Wenn deine Brille schwer genug ist und dein Stoff nicht zu dick und fest, kannst du auch ausprobieren, ob du mit einer Maske ohne Nasendraht besser zurechtkommst. Dann kann die Brille quasi als Nasendraht fungieren und die Maske an die Nase andrücken.

Vielleicht musst du aber auch ein ganz anderes Maskenmodell wählen, bei dem oben entweder eine geradere Kante ist (das ist bei den meisten Masken im OP-Stil so) oder eine mehr gerundete Kante (die findest du bei den runden Modellen und bei manchen anderen Formen).

(Zurück nach oben)


Weitere Tipps zum Tragen von Masken

Auch ohne Brille können beim Tragen von Masken jedoch verschiedene Probleme auftauchen. Hier haben wir einige Lösungsvorschläge und Lifehacks dafür gesammelt.


Oberseite und Unterseite der Maske unterscheiden

Damit deine Maske richtig sitzt, muss die Oberkante beim Tragen natürlich auch oben sein.

Das einfachste Merkmal zu Unterscheidung von oben und unten bei deiner Maske ist der Draht, den du durch den Stoff fühlen kannst. Wenn deine Maske einen Nasendraht hat (egal ob fest vernäht oder herausnehmbar), ist der nämlich immer oben.

Wenn du eine Maske mit Falten hast , die alle in die gleiche Richtung zeigen (das betrifft die meisten Masken im OP-Stil, ob mit oder ohne Draht), sollen außerdem die Faltenspitzen auf der Außenseite nach unten zeigen. Dann können sich nämlich weniger Staubkörner, Pollen, etc. in den „Faltentälern“ ansammeln. Um dir das zu merken, kannst du dir vorstellen, dass alles, was auf den „Faltendächern“ landet, nach unten auf den Boden rutschen soll, wenn du die Maske trägst. Die folgenden Fotos zeigen dir, wie das ungefähr aussieht.

Detail: Maske im OP-Stil mit Falten (Außenseite)
Außenseite: Faltenspitzen zeigen nach unten (die Oberkante der Maske ist im Bild oben)
Detail: Maske im OP-Stil mit Falten (Innenseite)
Innenseite: Faltenspitzen zeigen nach oben (die Oberkante der Maske ist im Bild oben)

Wenn du eine runde Maske hast, ist oben dort, wo die Maske in der Mitte spitzer wird bzw. eine erkennbare „Beule“ für die Nase hat.

Vielleicht hilft dir auch das Muster im Stoff deiner Maske, zu erkennen, wo oben und unten ist.

Detail: Eingesticktes Kreuz zur Markierung von oben und innen bei einer Maske
Eingesticktes Kreuz zur Markierung von oben (und innen)

Bei anderen Maskenformen können oben und unten sehr ähnlich aussehen, v. a. wenn du den Draht weglässt, gar keiner vorgesehen war oder du ihn herausgenommen hast. Dann kannst du dir die Oberseite z. B. innen mit einem waschfesten Stift markieren oder dort ein kleines Kreuz aus einem Stück Nähfaden einsticken.

Du kannst auch das obere Schrägband bzw. Stoffstück zum Einfassen in einer anderen Farbe wählen als den Rest deiner Maske. Oder du markierst oben mit einer Naht in einer anderen Garnfarbe oder einem Zierstich.

Bei Masken mit einem Tunnel für den Draht gibt es evtl. oben auch einen breiteren Abstand von der Quernaht zur Maskenkante als unten.

(Zurück nach oben)


Innenseite und Außenseite der Maske unterscheiden

Auch die Unterscheidung der Innen- und Außenseite deiner Maske ist wichtig. Das gilt doppelt und dreifach, wenn du die Maske beim Tragen kurz abgenommen hast, z. B. um etwas zu trinken oder dir die Nase zu putzen, und sie danach wieder aufsetzt (noch besser wäre dann eine frische Maske zum Wechseln, aber manchmal hat man einfach keine Maske extra dabei).

Am einfachsten kannst du die Innen- und Außenseite deiner Maske unterscheiden, wenn du für das Innenteil (in manchen Anleitungen auch Futter genannt) und das Außenteil jeweils verschiedene Stoffe nimmst. Das geht bei fast allen Masken im runden Stil, bei einigen anderen Formen und bei manchen Modellen im OP-Masken-Stil.

Dieses Prinzip nutzen auch zweifarbige Einweg-OP-Masken (medizinischer Mundschutz): Dort ist die farbige Seite immer außen, die weiße Seite ist innen. (Im Zweifelsfall gilt aber natürlich das, was dazu in der konkreten Packungsbeilage beschrieben ist.)

Bei manchen Anleitungen besteht die Maske aber aus nur einem Stück Stoff, das dann in der Mitte gefaltet wird, um zwei Lagen zu erzeugen. Dann brauchst du eine andere Lösung. Du kannst z. B. auf eine der Seiten noch einen Streifen buntes Band aufnähen (damit kannst du dann z. B. oben und außen gleichzeitig markieren oder einen Tunnel für einen Nasendraht hinzufügen). Auch andere Applikationen (aufgenähte Stoffstücke) sind möglich – pass aber auf, dass dadurch die Maske insgesamt nicht zu dick wird und weiter atemdurchlässig bleibt.

Oder du markierst die Innenseite mit einem waschfesten Stift oder stickst dort ein kleines Kreuz aus einem Stück Nähfaden ein (siehe voriger Abschnitt).

Wenn du eine Maske mit Falten hast , die alle in die gleiche Richtung zeigen (das betrifft die meisten Masken im OP-Stil), sollen die Faltenspitzen auf der Außenseite nach unten zeigen (siehe voriger Abschnitt). Wenn du zusätzlich einen Nasendraht (oder eine andere Markierung für „oben“) hast, weißt du also auch Bescheid, wie herum du die Maske tragen musst.

Du kannst auch gucken, ob die eine Seite ordentlicher verarbeitet ist als die andere (z. B. keine sichtbaren offenen Stoffkanten). Die „schönere“ Seite ist dann meistens die Außenseite. Die folgenden Fotos zeigen dir ein Beispiel.

Detail: Schöne Naht an der Außenseite einer Stoffmaske
Außenseite: schönere Naht (außerdem zeigen die Faltenspitzen nach unten)
Detail: Weniger schöne Naht an der Innenseite einer Stoffmaske
Innenseite: weniger schöne Naht (außerdem zeigen die Faltenspitzen nach oben)

Wenn die Maske Seitentunnel für die Befestigungsbänder hat, ist der manchmal nach innen umgeklappt und dann festgenäht worden. Daran kannst du also auch die Innenseite deiner Maske erkennen. Auch der Eingriff für eine eventuelle Filtertasche ist oft auf der Innenseite. Die folgenden Fotos zeigen dir ein Beispiel für beides:

Detail: Seitentunnel an einer Stoffmaske (Innenseite)
Innenseite: Seitentunnel ist nach innen umgeklappt, Kante und Naht sind sichtbar (außerdem ist hier die Öffnung für die Filtertasche)
Detail: Seitentunnel an einer Stoffmaske (Außenseite)
Außenseite: Seitentunnel ist nach hinten (innen) geklappt, nur die Naht ist sichtbar

Wenn deine Maske (ohne Falten) frisch gewaschen ist (und du herausgefunden hast, wo oben ist), ist es aber auch oft egal, welche Seite du nach innen oder außen trägst, solange die Befestigung weiterhin funktioniert und beide Seiten etwa gleichermaßen saugfähig sind. Hauptsache, du nimmst die Maske nicht zwischendurch ab und setzt sie dann ungewaschen andersherum wieder auf!

(Zurück nach oben)


Scheuernde Ohrgummis

Wenn deine Ohrgummis nach längerem Tragen deiner Maske hinter den Ohren scheuern, ist vielleicht ein etwas dickeres Gummiband bequemer (z. B. 5 mm breite Gummilitze statt Gummikordel). Oder du probierst es mit weichen Jerseyschnüren statt Gummiband.

Ansonsten kannst du deine Ohrgummis auch gegen Kopfgummis oder Bindebänder (evtl. mit einer Schlaufe oben oder unten) austauschen. Bei Masken mit seitlichem Tunnelzug ist das ganz einfach: alte Bänder aufknoten oder durchschneiden und rausziehen, neue Bänder einfädeln. Wenn die Ohrgummis fest vernäht sind, musst du sie wahrscheinlich abtrennen oder abschneiden und neue Kopfgummis bzw. Bindebänder an die Ecken nähen.

Mehr zu den verschiedenen Befestigungsmethoden findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Masken-Formen und Befestigungen„. Zu den dafür geeigneten Materialien haben wir auf der Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge“ viele hilfreiche Details zusammengetragen.

Im medizinischen Bereich hatte jemand die Idee, die Ohrgummis an OP-Masken hinter dem Kopf an einer Büroklammer zu befestigen (Beispiel), um den Druck von den Ohren zu nehmen. Oder an ein Stirnband bzw. Haarband seitlich zwei große Knöpfe zu nähen, um die Ohrgummis dort einzuhaken (Beispiel). Wer einen Zopf am Hinterkopf trägt, kann die Ohrgummis auch dort befestigen (Beispiel). Man kann auch ein Verlängerungsband zwischen die Ohrgummis binden (Beispiel) oder kleben (Beispiel), um daraus ein Kopfgummi zu machen. Oder eine Kombination aus Zopf, Haarband und Verlängerungsband basteln (Beispiel). Notfalls kann man auch Pflasterstreifen an die Stellen kleben, wo die Ohrgummis scheuern, um die Haut zu schonen oder ein Polster zwischen Gummi und Haut klemmen, z. B. aus einer Gaze-Kompresse (das ist aber vermutlich nicht die beste Lösung für den Dauergebrauch).

Da ähnliche Probleme auch bei Menschen auftauchen können, die langfristig Sauerstoffkanülen hinter den Ohren liegen haben, haben findige Menschen dafür schon vor der Corona-Krise einen 3D-gedruckten Riemen mit Haken erfunden (Beispiel, Bild (GIF) im Folgetweet), den du auch für Masken benutzen kannst. Die 3D-Druckdatei dafür gibt es hier bei Thingiverse. Eine andere Variante eines solchen „Hakenriemens“ (hook strap) für Gesichtsmasken, ebenfalls 3D-gedruckt und mit mehreren Haken zum besseren Einstellen der Passform, gibt es hier bei Thingiverse. Noch ein weiteres Modell mit mehreren Haken gibt es hier, ebenfalls bei Thingiverse (dieses Modell wurde nachträglich von den amerikanischen National Institutes of Health geprüft und für den klinischen Gebrauch freigegeben).

Wenn du keinen Zugang zu einem 3D-Drucker hast, kannst du dir so einen „Ohrschoner“ (ear saver) auch aus Stoff bzw. Band anfertigen. Eine Anleitung gibt es z. B. bei Nähfrosch.

All diese Dinge kannst du mit einer Alltagsmaske natürlich auch machen, v. a. wenn die Ohrgummis fest vernäht, aber etwas zu weit sind. Selbstgemachte Masken haben aber gegenüber medizinischen OP-Masken den Vorteil, dass du dir die Befestigung von vorneherein selbst aussuchen kannst, d.h. du kannst dann auch gleich eine Maske mit Kopfgummis oder Bindebändern bzw. mit flexibler Befestigung nehmen, anstatt dir mühselig weitere Zubehörteile zu machen oder zu besorgen.

(Zurück nach oben)


Drückende Befestigungsbänder

Es kann sein, dass die Gummis bzw. Bänder deiner Maske nach einer Weile anfangen zu drücken.

Zuerst kannst du versuchen, die Maske etwas lockerer zu binden. Das ist bei Bindebändern (egal ob fest vernäht oder austauschbar, und egal ob mit oder ohne Schlaufe) am einfachsten.

Wenn du eine Maske mit fest vernähten Ohrgummis hast, schau auch die Tipps im Abschnitt „Scheuernde Ohrgummis“ an, bei denen zwischen die Gummis noch verschiedene Verlängerungen eingefügt werden.

Du kannst auch ausprobieren, ob du die Bindebänder oder Kopfgummis deiner Maske an einer anderen Stelle am Oberkopf bzw. Hinterkopf befestigen kannst, um den Druck anders zu verteilen.

Breitere Bänder können ebenfalls helfen, den Druck besser zu verteilen (dies gilt besonders für Kopfgummis).

Oder du versuchst es mit einem weicheren Material (z. B. mit einem elastischeren Gummiband oder einer Jerseyschnur), um den Druck zu verringern.

Manchmal brauchst du aber auch eine ganz andere Maskenform oder eine andere Befestigungsart, um das Problem zu lösen. Mehr zu den verschiedenen Befestigungsmethoden findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Masken-Formen und Befestigungen„. Zu den dafür geeigneten Materialien haben wir auf der Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge“ viele hilfreiche Details zusammengetragen.

(Zurück nach oben)


Maske rutscht nach oben

Wenn deine Maske beim Tragen nach oben rutscht, kannst du zuerst ausprobieren, ob du den Nasendraht anders biegen kannst. Wenn deine Maske keinen Nasendraht hat, kannst du (je nach Modell) an der Oberkante der Maske außen oder innen einen Streifen Band oder Stoff aufnähen, um damit nachträglich einen Tunnel für einen Nasendraht anzubringen. Notfalls kannst du ein Stück Draht auch mit einem Streifen festen Klebebands nachträglich an der Maske befestigen (wenn es sich löst, besteht allerdings eine hohe Verletzungsgefahr durch den Draht). (Weitere Infos zum Thema Nasendraht findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge„.)

Außerdem kannst du die Maske insgesamt etwas enger machen. Dazu bindest du entweder die entsprechenden Bindebänder etwas enger, ziehst die Schlaufe etwas kleiner oder passt ggf. die Länge des oberen Kopfgummis bzw. der Ohrgummis an. Die Maske soll an den Rändern rundherum dicht am Gesicht anliegen, um einen bestmöglichen Schutz zu gewähren. Sie soll aber dennoch nicht einschneiden oder so sehr drücken, dass es wehtut.

Wenn du eine Maske mit Falten (OP-Stil) hast, kannst du ausprobieren, ob du unten eine zusätzliche Falte einfügen kannst, um die Stoffmenge besser in den Griff zu bekommen (das haben wir bei dieser Maske gemacht, die versehentlich zu groß zugeschnitten wurde). Evtl. musst du dafür die Seitennähte ein Stück auftrennen und um den gefalteten Stoff neu zusammennähen. Notfalls geht es aber vielleicht auch mit einer Sicherheitsnadel, wenn dadurch nicht zu viele Lagen Stoff übereinander liegen.

Vielleicht brauchst du auch insgesamt eine kleinere Maske (weitere Hinweise zum Verkleinern von Schnitten) oder kommst mit einem Modell im runden Stil besser zurecht.

Außerdem haben einige Ingenieur:innen und Erfinder:innen eine Konstruktion aus Gummi entwickelt, die dabei hilft, eine zu lose Maske rundherum dichter anzulegen. Du kannst sie entweder aus drei Haushaltsgummis selber machen oder aus einem Stück Gummiplatte (Sheetkautschuk) ausschneiden (hier findest du die Anleitungen für beides).

Einfacher und schneller geht es, wenn du ein Stück Nylonstrumpf über deine Maske und deinen Hinterkopf ziehst. Damit verbessert du die Schutzwirkung deiner Maske erheblich, weil sie rundherum besser anliegt (hier findest du weitere Details zu dieser Studie).

(Zurück nach oben)


Maske rutscht nach unten

Wenn deine Maske beim Tragen nach unten rutscht, kannst du zuerst ausprobieren, ob du den Nasendraht anders biegen kannst. Wenn deine Maske keinen Nasendraht hat, kannst du (je nach Modell) an der Oberkante der Maske außen oder innen einen Streifen Band oder Stoff aufnähen, um damit nachträglich einen Tunnel für einen Nasendraht anzubringen. Notfalls kannst du ein Stück Draht auch mit einem Streifen festen Klebebands nachträglich an der Maske befestigen (wenn es sich löst, besteht allerdings eine hohe Verletzungsgefahr durch den Draht). (Weitere Infos zum Thema Nasendraht findest du auch auf unserer Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge„.)

Außerdem kannst du die Maske insgesamt etwas enger machen. Dazu bindest du entweder die entsprechenden Bindebänder etwas enger, ziehst die Schlaufe etwas kleiner oder passt ggf. die Länge des oberen Kopfgummis bzw. der Ohrgummis an. Die Maske soll an den Rändern rundherum dicht am Gesicht anliegen, um einen bestmöglichen Schutz zu gewähren. Sie soll aber dennoch nicht einschneiden oder so sehr drücken, dass es wehtut.

Vielleicht brauchst du auch insgesamt eine größere Maske (weitere Hinweise zum Vergrößern von Schnitten).

Meistens liegt das Herunterrutschen unserer Erfahrung nach aber daran, dass du eine Maske ohne Falten oder Raffung an der Seite hast (runder Stil oder manche anderen Formen), die schnittbedingt einfach nicht genug Platz für größere Kieferbewegungen beim Lachen, Sprechen oder Gähnen bietet. Wenn du das Problem also nicht über den Nasendraht oder die Befestigungsbänder lösen kannst, empfehlen wir dir, ein Modell im OP-Stil auszuprobieren.

Wenn du erfahren mit Schnittmuster-Änderungen bist, kannst du vor dem Nähen auch dein Schnittmuster für eine runde/faltenlose Maske quer durchschneiden und über die gesamte Breite ca. 2 cm auseinander schieben. Dann arbeitest du im Stoff seitlich eine entsprechende Falte bzw. einen Abnäher ein, um wieder auf die originale Seitenhöhe zu kommen. Das könnte dir etwas mehr Bewegungsfreiheit schaffen, kann aber auch den gesamten Sitz der Maske verändern. Diese Option eignet sich nicht für bereits fertige Masken.

Außerdem haben einige Ingenieur:innen und Erfinder:innen eine Konstruktion aus Gummi entwickelt, die dabei hilft, eine zu lose Maske rundherum dichter anzulegen. Du kannst sie entweder aus drei Haushaltsgummis selber machen oder aus einem Stück Gummiplatte (Sheetkautschuk) ausschneiden (hier findest du die Anleitungen für beides).

Einfacher und schneller geht es, wenn du ein Stück Nylonstrumpf über deine Maske und deinen Hinterkopf ziehst. Damit verbessert du die Schutzwirkung deiner Maske erheblich, weil sie rundherum besser anliegt (hier findest du weitere Details zu dieser Studie).

(Zurück nach oben)


Maske steht an den Seiten ab, sitzt zu lose

Wenn deine Maske an den Seiten zu sehr absteht, lässt sie mehr ungefilterte Luft hinaus und hinein, verringert also die Schutzwirkung für andere und dich selbst.

Wenn deine Maske Kopfgummis oder Bindebänder hat, kannst du ausprobieren, ob das Problem verschwindet, wenn du das obere Band weiter nach oben schiebst (auf den Oberkopf statt den Hinterkopf). Eventuell musst du dazu die Länge des Bandes etwas anpassen.

Du kannst auch versuchen, die Maske ingesamt etwas enger zu machen: Dazu bindest du entweder die entsprechenden Bindebänder etwas enger, ziehst die Schlaufe etwas kleiner oder passt ggf. die Länge des oberen Kopfgummis bzw. der Ohrgummis an. Die Maske soll an den Rändern rundherum dicht am Gesicht anliegen, um einen bestmöglichen Schutz zu gewähren. Sie soll aber dennoch nicht einschneiden oder so sehr drücken, dass es wehtut.

Wenn das auch nicht hilft, brauchst du vielleicht eine andere Befestigung, d.h. Kopfgummis oder Bindebänder statt Ohrgummis. Dazu kannst du deine Ohrgummis gegen Kopfgummis oder Bindebänder (evtl. mit einer Schlaufe oben oder unten) austauschen. Bei Masken mit seitlichem Tunnelzug ist das ganz einfach: alte Bänder aufknoten oder durchschneiden und rausziehen, neue Bänder einfädeln. Wenn die Ohrgummis fest vernäht sind, musst du sie wahrscheinlich abtrennen oder abschneiden und neue Kopfgummis bzw. Bindebänder an die Ecken nähen. Oder du nähst/kaufst dir gleich eine ganz neue Maske mit der gewünschten Befestigung.

Oder du brauchst einen Maskenschnitt, bei dem die Bindebänder eine Verlängerung der schmalen Seiten sind (wie fast alle Beispiele hier) anstatt eine Verlängerung der Ober- und Unterseiten. Die meisten Masken mit austauschbarer Befestigung (Seitentunnels) erzeugen denselben Effekt.

Insbesondere Einweg-OP-Masken stehen oft an den Seite ab. Daher haben einige Ingenieur:innen und Erfinder:innen eine Konstruktion aus Gummi entwickelt, die dabei hilft, die Maske rundherum dichter anzulegen. Du kannst sie entweder aus drei Haushaltsgummis selber machen oder aus einem Stück Gummiplatte (Sheetkautschuk) ausschneiden (hier findest du die Anleitungen für beides). Das gleiche Prinzip funktioniert aber auch bei allen anderen Masken, die von alleine nicht dicht genug sitzen.

Einfacher und schneller geht es, wenn du ein Stück Nylonstrumpf über deine Maske und deinen Hinterkopf ziehst. Damit verbessert du die Schutzwirkung deiner Maske erheblich, weil sie rundherum besser anliegt (hier findest du weitere Details zu dieser Studie).

(Zurück nach oben)


Maske drückt auf der Nase

Manchmal drückt auch der Draht unangenehm auf die Nase. Dann kannst du zuerst probieren, ihn anders zurecht zu biegen (wenn du schon unterwegs bist, vorher und nachher Hände waschen). Vielleicht brauchst du eine etwas weniger steile Kurve an der Seite oder etwas mehr Enge an den Seiten, damit es oben weniger drückt.

Wenn das nichts hilft, kannst du den Draht austauschen. Vielleicht ist für dich ein dickerer oder dünnerer Draht besser, einer mit Chenille (Pfeifenreiniger) oder ein flaches Blech (Heftstreifen oder extra Nasenblech). Nähere Informationen zu den verschiedenen Drähten findest du auf der Seite „Tipps und Tricks: Herstellung, Material und Werkzeuge„. Wenn deine Maske einen herausnehmbaren Draht hat, ist das besonders einfach. Wenn der Draht fest vernäht ist, kannst du entweder eine neue Maske nähen oder an der Innenseite der Maske vorsichtig ein kleines Loch in den Stoff vom Drahttunnel schneiden (z. B. mit einer Nagelschere), um den Draht herauszuziehen (diese Stelle kann allerdings später beim Tragen und Waschen weiter ausfransen und so die Lebensdauer deiner Maske verkürzen). Du kannst auch probieren, ob es ohne Draht besser ist und die Maske trotzdem noch dicht genug an der Nase abschließt.

Wenn du deinen Draht herausgezogen hast, kannst du auch probieren, ob du ihn dann 1-2 Stoffschichten weiter außen in den Tunnel schieben kannst, so dass du etwas mehr Polsterung zwischen Draht und Nasenrücken erhältst. Ob das geht, hängt von der Konstruktion deiner Maske und der Platzierung des Tunnels ab. Du kannst aber auch von der Innenseite der Maske noch eine dünne Polsterschicht entlang des Drahts annähen (z. B. aus einem Streifen weichen Stoffs). Dann weißt du auch immer gleich, wo bei deiner Maske innen und oben ist.

Manchmal ist auch die Mittelnaht der Maske Schuld, dass die Maske auf der Nase drückt. Das kann vorkommen, wenn dort viele Stoffschichten eng aufeinander genäht sind, so dass eine ziemlich feste Stelle entsteht (das kann v. a. bei runden Masken passieren). Eventuell kannst du da mit dem Nasendraht gegensteuern. Wenn du eine Maske mit herausnehmbaren Draht und einer beidseitigen Öffnung am Drahttunnel hast, kannst du den Draht auch in der Mitte teilen, von links und rechts in den Tunnel schieben und zwischen den Stücken etwas Platz für die Mittelnaht lassen.Wenn das nicht hilft, musst du vielleicht auf eine andere Maskenform umsteigen (z B. auf eine Maske im OP-Stil).

(Zurück nach oben)


Nicht genug Luft beim Atmen

Am besten testest du dein Material vor dem Nähen/Basteln auf Atemdurchlässigkeit. So kannst du viele Probleme gleich von vorneherein vermeiden.

Wenn dir das Material zu dicht ist, kannst du z. B. eine Lage Stoff weniger nehmen (notfalls kannst du sie bei einer fertigen Maske auch vorsichtig herausschneiden, solange du die Nähte dabei nicht kaputt machst). Du kannst auch die zusätzliche Filterschicht weglassen oder insgesamt ein dünneres Material verwenden.

Du kannst das Atmen mit der Maske zuhause ausprobieren und „üben“, bevor du damit rausgehst. Setz die Maske richtig auf und bewege dich damit (z. B. herumgehen, Treppe steigen, Kniebeugen machen, auf und ab hüpfen). So kannst du ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Maske bei unterschiedlicher Belastung anfühlt.

Es ist normal, dass sich deine Atmung etwas eingeschränkter oder angestrengter anfühlt, während du die Maske trägst (das ist bei medizinischen Masken auch so, insbesondere bei FFP2- oder FFP3-Masken). Das liegt daran, dass deine Lunge und deine Atemmuskulatur mehr arbeiten muss, um gegen den Widerstand der „Poren“ im Stoff anzukommen. Aber du solltest trotzdem keine ernste Atemnot bekommen.

Vielleicht brauchst du je nach Anlass und Belastung auch verschiedene Masken: eine dickere Sorte, um damit ruhig in Bus oder Bahn zu sitzen, und eine dünnere Sorte, um damit deine Einkäufe in den vierten Stock hochzuschleppen oder mit dem Rad quer durch die Stadt zu fahren.

Wenn du eine bestehende Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankung hast (egal ob vorübergehend oder chronisch), frage bitte erst deine Ärzt:innen, ob du eine Maske tragen solltest und was du dabei beachten musst.

Wenn du schon mit Maske draußen unterwegs bist, kannst du am Anfang einfach etwas langsamer gehen oder mehr Pausen machen, bis du dich an das Atmen durch die Maske gewöhnt hast. Atme dabei ganz normal und ruhig weiter. Du kannst auch durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen. Vielleicht hilft es dir auch, wenn du mit etwas Druck durch die zusammengepressten Lippen ausatmest („Lippenbremse“). Vieles ist aber wirklich Gewöhnungssache und wird mit der Zeit einfacher.

Im Notfall (z. B. wenn du nur noch schnell nach Hause kommen musst) kannst du die Maske auch etwas lockerer binden (das geht am besten bei Masken mit Bindebändern, egal ob fest vernäht oder austauschbar). Damit verringerst du zwar die Schutzwirkung, aber ein reduzierter Schutz ist im Notfall trotzdem besser als gar keiner. Und fürs nächste Mal kannst du dann ja anders planen. Wenn es gar nicht geht, nimm die Maske ab und halte so gut es geht Abstand zu anderen Menschen.

Manche Menschen haben auch eine stärkere Angstreaktion, wenn sie eine Maske tragen, weil sich die Atmung damit so anders anfühlt als sonst. Auch hier kann es dir helfen, wenn du möglichst ruhig weiter atmest und ggf. mit etwas Druck durch die zusammengepressten Lippen ausatmest („Lippenbremse“). Vielleicht entspannt es dich auch, wenn du dir die Hand auf den Bauch legst und bewusst dorthin atmest. Andere Menschen entspannen sich besser, wenn sie sich ablenken. Probier am besten selbst aus, was für dich funktioniert. (Wenn du häufiger eine Angstreaktion hast oder sogar richtige Panikattacken bekommst – ob mit Maske oder ohne -, sprich darüber am besten mit ärztlichen Fachleuten oder Psycholog:innen. Wir leben momentan alle in einer sehr verunsichernden Zeit, und manche von uns reagieren darauf besonders sensibel. Du brauchst dich deswegen nicht zu schämen – es geht anderen Menschen nämlich genauso wie dir.)

(Zurück nach oben)


Heuschnupfen, laufende Nasen und Masken

Manche Menschen sind besorgt, dass sie sich mit einer Maske nicht mehr gut die Nase putzen können, wenn die z. B. wegen Heuschnupfen oder anderen Allergien läuft.

Dazu haben wir gehört, dass einige Menschen ihre Maske sogar extra tragen, weil dadurch z. B. Pollen oder Hausstaubmilben gar nicht erst in die Atemwege gelangen und so eine allergische Reaktion abgemildert oder ganz verhindert wird (im Video zu dieser Anleitung wird z. B. davon berichtet). Bei uns im Team haben Einzelne auch schon diese Erfahrung gemacht. Vielleicht probierst du es selbst einmal aus?

Wo das nicht funktioniert, hilft vielleicht die regelmäßige Einnahme von Anti-Histaminen zur Reduzierung allergischer Reaktionen (dazu solltest du ggf. ärztliche Rücksprache halten, um sicherzugehen, dass du Anti-Histamine einnehmen darfst).

Auch ohne Heuschnupfen kann es gerade beim ersten Mal Maske tragen aber vorkommen, dass wegen des feuchtwarmen Klimas in der Maske und die größere Anstrengung beim Atmen gegen den Stoffwiderstand die Nase ein bisschen eher läuft als ohne Maske (auch das haben einige von uns selbst erlebt). Bei uns ist das mit der Gewohnheit schnell weggegangen.

Wenn die Nase auch nach einer Gewöhnungsphase weiter läuft, kannst du die Maske in einer ruhigen Ecke draußen oder alleine im Auto an einem Bindeband lösen bzw. sie kurz abnehmen (nur an den Bändern anfassen) und dir die Nase putzen. In jedem Fall solltest du darauf achten, dass du nach dem Naseputzen möglichst wenige andere Oberflächen mit kontaminierten Händen anfasst, um das Übertragungsrisiko für andere Menschen zu verringern. Idealerweise wäschst du dir die Hände oder desinfizierst sie und setzt am besten auch eine frische Maske auf (und verstaust die benutzte Maske in einem geschlossenen Behälter). Es könnte also sinnvoll sein, immer 1-2 saubere Masken zum Wechseln dabei zu haben, wenn du weißt, dass du dir oft die Nase putzen musst.

Von einer einfallsreichen Krankenpflegerin haben wir folgenden Tipp bekommen, wenn die Nase chronisch stark läuft und andere Möglichkeiten nicht in Frage kommen bzw. nicht funktionieren: Du könntest eine Befestigung für einen Einweg-Nasentampon direkt unterhalb der Nase in die Maske einbauen, z.B. aus einem Stück Folie (damit der Tampon sich nicht mit den Viren von außerhalb der Maske vollsaugt) oder aus Stoff. Auf den folgenden Bildern siehst du, wie so etwas aussehen kann:

Tampon in länglicher Hülle aus Prospekthülle
„Hab ich aus einer Prospekthülle ausgeschnitten, die eine Seite mit Tesafilm befestigt, über einer Kerze die Ränder leicht erhitzt, damit sie nicht einschneiden, den Tampon eingelegt und an den Seiten wo der anliegt, nochmal Tesa drüber, damit er nicht rausfällt.“
Platzierung des Nasentampons unter der Nase (hier ohne Maske nur drangehalten)
„Kann dann so eingelegt werden, über zwei innen in der Maske angenähte Schlaufen. Ist zwar ziemlich speziell, könnte aber bei richtig schlimm laufender Nase helfen.“

Ansonsten bleibt uns leider bisher auch nur die pragmatische Feststellung, dass die Maske ja ohnehin nach einmaliger Nutzung gewaschen werden muss…

(Zurück nach oben)


Hijab (Kopftuch) und Masken

Wenn du Hijab trägst, kann es schwierig sein, eine Maske mit Ohrgummis auf- und abzusetzen. Mit einer Maske, bei der die Bänder um den Hinterkopf gehen (Bindebänder, Bindeband mit Schlaufe oder Kopfgummis) bist du daher vermutlich besser beraten. Wenn deine Maske eine austauschbare Befestigung hat, kannst du frei wählen, was für dich am besten passt.

(Zurück nach oben)


Hörgeräte und Masken

Wenn die Ohrgummis an deiner Maske den Sitz deines Hörgeräts beeinträchtigen oder es sogar vom Ohr lösen, kannst du es zuerst mit einer anderen Befestigungsmethode versuchen (Kopfgummis, Bindebänder, Bindeband mit Schlaufe oben oder unten) (weitere Infos zu Befestigungen). Bei Masken mit seitlichem Tunnelzug ist das ganz einfach: alte Bänder aufknoten oder durchschneiden und rausziehen, neue Bänder einfädeln, ggf. neu verknoten. Wenn die Ohrgummis fest vernäht sind, musst du sie wahrscheinlich abtrennen oder abschneiden und neue Kopfgummis bzw. Bindebänder an die Ecken nähen.

Du kannst es alternativ auch mit einem „Ohrenschoner“ oder einer der Techniken aus dem Bereich „scheuernde Ohrgummis“ probieren, die wir weiter oben auf dieser Seite beschrieben haben.

Eventuell hilft es dir auch, wenn du die Maske wie auf den folgenden Fotos gezeigt unterhalb der Ohren bindest bzw. mit einem zusätzlichen Band befestigst. Dazu musst du die Maske allerdings oben herum fest genug machen, damit sie dir nicht von der Nase rutscht. Und du solltest darauf achten, dass sie an den Seiten trotzdem noch dicht genug abschließt und nicht offen steht, damit die Schutzwirkung möglichst gut erhalten bleibt. (Danke an Kirsten P. für den Tipp und die Fotos!)

Person mit hellblau karierter Maske, unter den Ohren befestigt (Ansicht von vorn)
Person mit Maske, mit Ohrgummis, die unterhalb der Ohren platziert sind und im Nacken mit einem zusätzlichen Band zusammengebunden sind (Ansicht von hinten)
Person mit Hörgerät und hellblau karierter Maske, unter den Ohren befestigt (Ansicht von schräg hinten)

(Zurück nach oben)


Aufbewahrung von Masken

Deine sauberen und komplett getrockneten Masken kannst du am besten in einem geschlossenen Behälter aufbewahren (Schuhkarton, Pappbox, Plastikbox, Stofftasche…). Du solltest darauf achten, dass dieser Ort sauber und relativ staubfrei ist (insbesondere, wenn jemand in deinem Haushalt eine Hausstaubmilbenallergie hat). Er sollte auch vor Atemluft und Tröpfchen vom Sprechen, Husten oder Niesen geschützt sein, damit deine Maske vor dem Gebrauch nicht neu kontaminiert werden, falls du oder jemand in deinem Haushalt infiziert ist, ohne es zu wissen. Vielleicht ist in deinem Flur oder Auto irgendwo Platz für diesen Behälter, damit du immer eine saubere Maske griffbereit hast. Du kannst einzelne Masken auch in einer kleinen Plastiktüte (z.B. 1-Liter-Beutel mit Zipper) oder einer Brotdose aufbewahren, die du in deiner Tasche dabei hast.

Benutzte Masken brauchen einen eigenen, getrennten Behälter, in dem du sie bis zur Wäsche aufbewahren kannst. Das kann z.B. ein Eimer mit Deckel, eine Plastikbox oder ein eigener Wäschebeutel sein. Wenn du unterwegs bist, kannst du z.B. einen verschließbaren Plastikbeutel oder eine weitere Plastikdose benutzen. Wenn deine Maske beim Tragen feucht geworden ist (z.B. durch Schweiß oder Atemluft) solltest du sie nicht zu lange in einem geschlossenen Behälter aufbewahren, damit sich kein Schimmel bildet.

Achte darauf, dass du die Behälter für saubere und benutzte Masken klar voneinander unterscheiden kannst (verschiedene Farben, Beschriftungen, andere Form…), damit du nicht versehentlich eine bereits benutzte und potenziell kontaminierte Maske aufsetzt.

Schau gerne auch in unsere Gebrauchshinweise, wenn du weitere Informationen zum Anlegen, Tragen, Wechseln, Abnehmen und Reinigen von Masken haben möchtest.

(Zurück nach oben)


Weitere Informationen

(Zurück nach oben)


Wenn du selbst noch weitere Tipps und Tricks zur Lösung von Problemen beim Masken tragen hast, kannst du sie gerne unten in die Kommentare schreiben (oder uns über unser Kontaktformular eine Nachricht schicken).

Hinweis: Die Kommentare werden von uns manuell freigeschaltet. Wundere dich also nicht, wenn es mal ein bisschen dauert, bis dein Kommentar hier zu sehen ist.

16 Gedanken zu „Tipps und Tricks: Lösen von Problemen beim Masken tragen“

  1. Wenn du eine Maske trägst, solltest du beim Einkaufen deine Sonnenbrille absetzen. Andernfalls setzt du dich dem Verdacht der Vermummung aus und kommst nicht ins Geschäft. Das ist mir in Hamburg jedenfalls so passiert.

    1. Danke für den Tipp! Das Absetzen der Sonnenbrille ist für die meisten Menschen ja wahrscheinlich kein großes Problem. Bleibt nur zu hoffen, dass es dennoch unkomplizierte Ausnahmen für Menschen mit sensorischen Empfindlichkeiten oder Sehbehinderungen gibt, die ihre verdunkelte Brille auch in Innenräumen brauchen.

  2. Andreas Bettingen

    In den bayerische Medien wird 100% Baumwolle gefordert. Eine Rechtsverordnung dazu habe ich nicht gefunden.
    Damit wären dann Schlauchtücher nicht zulässig.

    Vielleicht finden Sie dazu genaueres heraus.

    1. Wir empfehlen für wiederverwendbare Masken grundsätzlich die Verwendung von Stoffen aus 100% Baumwolle (Näheres hier). Dieses Material ist am besten geeignet, weil es sich problemlos bei mindestens 60°C waschen, auskochen und heiß bügeln lässt. Auch Schlauchschals können aus 100% Baumwolljersey gefertigt sein und entsprechen dann der Empfehlung.

      Eine Empfehlung (egal ob bei uns oder in den Medien) ist zudem keine Vorschrift, und wir haben auch noch nie von einer derartigen Vorschrift gehört. Ich selbst denke, dass eine sachgerecht genutzte Behelfsmaske aus einem anderen Material bzw. aus Baumwolle mit einem Elasthan-Anteil sicher besser ist als gar keine Maske, solange der Stoff hinterher trotzdem bei mindestens 60°C gewaschen wird oder als Einwegmaterial verwendet wird.

  3. Hallo….müsste Dienstag morgen arbeiten ,bin im kundenempfang…..ich kann das nicht mit der Maske und bin total verzweifelt……nach ca. 6 Minuten würde mir schwummerig und ich kriegte nicht genug Luft bin dann in die Werkstatt oder in Keller gegangen nachfüllsachen holen…habe ein bisschen Asthma was mir sonst keine Probleme bereitet sei denn ich bin erkältet… die Kunden waren im Schnitt den Tag glücklicherweise nicht länger da…..aber sprechen mit den Kunden nahm mir noch mehr Luft…..
    Bin denn zum Arzt der meinte er kann eine Bescheinigung schreiben das ich befreit bin ist aber in der Praxis nicht umsetzbar weil dann nachher keiner mehr ins Geschäft kommt weil man auch beim Einkaufen ja nicht allen den Schein zeigen kann und weil viele komisch gucken dann….kann also auch nicht mehr einkaufen gehen ,hab meinen Mann geschickt aber der hatte ne Knie OP und ist noch krankgeschrieben und darf somit nicht……nun sitze ich hier und weine die ganze Zeit…..ein Face Shield darf man wohl auch nur mit Maske ….hab mir jetzt ein Dreieckstuch bestellt was an der Seite offen ist …..verschiedene Masken auch schon probiert geht alles nicht….dachte schon ich stelle mich an aber nach den ca. 6 Minuten bin ich im Geschäft hoch und sobald ich um die Ecke war hab ich die Maske vom Gesicht gezogen und nach Luft geschnappt….war jetzt einen Tag krankgeschrieben das geht aber auch nicht sagte der Arzt….der Chef sagt nur komm schnell wieder arbeiten am besten …..aber keiner hat eine Idee für mich ….Dienstag muss ich wieder ……ich weiß nicht was ich machen soll….bin verzweifelt

    1. Hallo Petra,
      das hört sich sehr auswegslos für Dich an. Dass das Sorge und Stress auslöst, kann ich gut nachvollziehen.
      Du hast schon sehr viel probiert. Hast Du denn dennoch schon einmal auch näher auf diese Seite geschaut?
      https://maskezeigen.de/tipps-tricks-probleme-loesen-beim-masken-tragen/#nicht-genug-luft
      Dass Du Dir vielleicht nochmal richtig viel Zeit nimmst, am besten in einer Entspannungsmethode oder kurz danach, mit einer dünnsten vielleicht einlagigen Maske startest und Dich erstmal in Ruhe und vor allem entspannt damit akklimatisierst.
      Du stellst Dich nicht an, Deine Wahrnehmung ist ja real, kann allerdings durch den Stress, den Du dabei bekommst, noch verschärft werden.
      Sollte alles nichts helfen, solltest Du Dich vielleicht doch nochmal einem Arzt vorstellen, um eine Lungenerkrankung auszuschließen.

      1. Danke für deine Antwort……ich habe auch Asthma, das hab ich wohl vergessen zu schreiben ,zwar leicht nur ….aber bin der erste in Räumen( oft Wartezimmer) der sagt hier ist aber schlechte Luft ich mach mal auf ….oder Auto fahr ich nur mit einem Spalt Fenster offen …..alles kein Problem bis jetzt….ansonsten bin ich nur an der frischen Luft…..wir wohnen außerhalb im Ebbegebirge bin fast nur im Garten ,Wald oder bei meinem Pferd

  4. Die Seite hab ich natürlich schon gelesen aber das hab ich alles durch …..sprechen ging fast gar nicht mit Kunden….da braucht man ja noch mehr Luft…..vllt nehm ich so ein Face Shield oder so ein Dreieckstuch…..anders geht es nicht ….ansonsten schmeiß ich meinen Job hin …hab jetzt schon wieder einen Kloß im Hals wenn ich an die Arbeit mit Maske denke……was hat mir das früher doch Spaß gemacht mit den Kunden zu reden……mit kommt es vor als hätten wir schon Wochenlang Maskenpflicht…

    1. Folgende Info kann ich noch weiterreichen: „Also wenn man schlecht Luft bekommt finde ich die Einwegmundschütze besser weil man durch die besser atmen kann und nicht noch mehr Engegefühl hat als bei den Genähten. Und versuchen hinterm Mundschutz mit geöffnetem Mund zu atmen. Klappt dann besser mit der „Luftnot“.
      Pass gut auf Dich auf.

  5. Dorothea Klinger

    Mich würde noch interessieren, ob die Hausratversicherung für meine kaputte Brille aufkommt, die mir wegen der Maske runtergerutscht und runter gefallen ist?

    1. Wie ärgerlich! Ich empfehle dir, dazu den Anbieter deiner Hausratversicherung zu befragen – wir kennen uns damit nämlich leider nicht aus.

  6. Thomas Kirchschlager

    Ich habe zwar kein Asthma, bekomme aber mit Maske nicht genügend Luft. Ich bekomme zudem Panik. Mein Neurologe will mir keine Befreiung geben, da er die Maske für notwendig hält. Er hat mir geraten, Einkäufe durch einen kostenlosen Dienst erledigen zu lassen. Auf Fahrten in Zügen hilft mir dies nicht. Ich lebe in Würzburg/Bayern Was soll ich tun?

    1. Hallo Thomas, es tut mir leid, dass du so viele Probleme mit den Masken hast. Ich empfehle dir, es zuerst mit einer anderen Maske auszuprobieren – vielleicht kommst du mit einer medizinischen OP-Maske besser zurecht oder mit einem anderen Schnitt? Bei nennenswerten Atemproblemen beim Maske tragen würde ich persönlich eine:n Lungenärzt:in befragen und testen lassen, ob vielleicht eine bisher unbekannte Lungenerkrankung vorliegt. Bei Panikattacken ist ein:e Psycholog:in bzw. Psychiater:in die richtige Ansprechperson und kann dir Tipps zum Umgang mit der Panik (und der Maske) geben. Wenn du tatsächlich überhaupt keine Maske tragen kannst, solltest du dich zu deinem eigenen Schutz und dem Schutz deiner Mitmenschen allerdings tatsächlich möglichst wenig in Gesellschaft anderer Menschen (mit denen du nicht zusammenlebst) aufhalten – egal ob beim Einkaufen, Reisen oder in deiner Freizeit. Ich verstehe, dass das nicht einfach ist, aber in dieser Pandemie müssen wir leider alle mit Einschränkungen leben, solange es keinerlei Impfstoff und nur wenige Behandlungsmöglichkeiten für Covid-19 gibt. Ich drücke dir die Daumen, dass du eine möglichst gute Lösung findest!

  7. da sind einige hilfreiche tipps dabei. ich hatte anfangs auch probleme mit dem beschlagen meiner brille. irgendwann hat es sich eingependelt. bisher habe ich auch schon einige erfahrungen mit verschiedenen modellen von mund-nasen-schutz. ich bin da sehr empfindlich und mittlerweile habe ich eine lieblings gesichtsmaske gefunden, welche für mich sehr angenehm zu tragen ist. beim mundschutz von grey fashion berlin bekomme ich gut luft und die gummibänder sitzen angenehm und ohne einzuschnüren an den ohren.

  8. Mein Opa aus Düsseldorf hat seit langsam ein Hörgerät. Aber wen er Maske trägt, hat er manche Probleme, da er Hörgerät auch im Alltag gleichzeitig trägt. Ich werde ihm unbedingt über die Idee, eine Maske unterhalb der Ohren zu binden, erzählen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.